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Die Geschichte der Grafschaft Donegal
Donegal, Irland's nördlichste Grafschaft, erstreckt sich über den grössten Teil der nordwestlichen Küste. Spektakuläre, sich ständig wandelnde Szenerien machen die flächenmässig grösste Grafschaft Irland's zum Paradies für Irland-Reisende.

 

Der Ort Donegal liegt an der Donegal Bay, im Nordwesten Irlands.  Donegal wurde bereits vor über 9000 Jahren von Menschen bewohnt und ist berühmt für seine Geschichte und seine Archäologie.  Es gibt viele Spuren der vorchristlichen Bauern, wie zum beispiel die zahlreichen Grabmale, die überall in der Grafschaft zu finden sind.  Das Christentum hatte einen großen Einfluss in Donegal und viele der früh-christlichen Monumente können heutzutage besichtigt werden: Kirchen und religiöse Orte, die dem Heiligen Colmcille gedenken, dem Mann aus Donegal, der Schottland zum Christentum bekehrte.

 

Die Stadt Donegal besitzt ein Franziskaner kloster aus dem17.Jahrhundert.  Umgeben von den majestätischen Blue Stack Mountains bietet Donegal Besuchern eine einmalige Szenerie rauher Schönheit.  Besonders sehenswert sind die höchsten Meeresklippen Europas am Slieve League.  Hier wird der Urlaub zu einem einmaligen Erlebnis.  Ob Sie nun wegen der hervorragenden Wassersportmöglichkeiten gekommen sind oder um entlang der kilometer- langen goldenen Sandstrände zu wandern.  Oberhalb des Ortes kann man die Reste mehrerer Erdforts sehen.  Der Überlieferung nach wurde im Jahre 1159 dort, wo heute Donegal steht, eine frühe Festung der Dänen durch den damaligen irischen Hochkönig Murtagh Mac Lochlainn zerstört.

 

Das im Ort gelegene O'Donnell Castle wurde 1447 vom ersten der Red Hughes und seiner Frau Lady Nuala erbaut.  Das Paar brachte auch die Franziskaner nach Donegal, deren Abtei, heute am Pier gelegen, im selben Jahr wie das Castle fertiggestellt wurde.  Es gab zwei Herren mit dem Namen Red Hugh, der zweite war allerdings die spektakulärere Figur: Er wurde von den Engländern gefangen genommen und in Dublin Castle eingesperrt.  Er floh jedoch aus seinem Kerker und kam nach Donegal zurück.  Man erzählt sich, auf seiner Flucht habe Red Hugh Erfrierungen erlitten und dadurch eine große Zehe verloren.  Von diesem Punkt an nicht mehr gut zu Fuß, sei Hugh nur noch in die Schlacht geritten.

 

Die O'Donnells herrschten über das damalige Tirconaill vom 15. bis zum 17. Jahrhundert und waren bekannt als Patrone der Kirche und Förderer der Bildung.  Die Anführer des Clans (Chieftains) wurden auf dem Doon Rock bei Kilmacrennan offiziell mit ihrem neuen Amt betraut.  Der Chief oder König wurde von einem der Edlen des Clans in sein Amt eingeführt, indem dieser ihm im Rahmen einer Zeremonie einen schlichten, geraden, weißen Stab überreichte und dabei die Worte sprach: "Hiermit erhältst Du die Herrschaft über das Reich.  Wahre die Gerechtigkeit in allen seinen Teilen".  Der weiße Stab sollte den neuen Herrscher daran erinnern, unvoreingenommen in seinen Entscheidungen und aufrecht in seinen Taten zu sein.  Die letzte große Schlacht, welche die O'Donnells schlugen, war die Schlacht von Kinsale im Jahre 1601, in der sie von den Engländern vernichtend geschlagen wurden.  Red Hugh floh nach Spanien, um von dort Hilfe für einen erneuten Kampf zu holen.  Er starb jedoch, bevor er zurückkehren konnte.  Nach der Schlacht von Kinsale gingen fast alle Clanführer ins Exil.  Diese Exodus fand 1607 von Rathmullan aus statt und ist als „The Flight of the Earls“ (etwa: "Flucht der Grafen") bekannt.  Vor ihrer Flucht zerstörten viele ihre Burgen, um zu verhindern, dass die Engländer diese besetzten.  Nach der Schlacht von Kinsale kam es zur so genannten Plantation of Ulster durch die Engländer, der planvollen Besiedlung und Kolonisierung des Norden Irlands.

 

Die Burg der O'Donnells fiel an einen englischen Offizier, Captain Basil Brooke, der weitgehende Wiederaufbauarbeiten in Angriff nahm und einen weiteren Flügel anbauen ließ, der heute als das Manor House ("Herrenhaus") bekannt ist.  Brooke zog schließlich an den Lough Eske, wo er sich ein weiteres Haus bauen ließ.  Wie schon erwähnt, brachten die O'Donnells auch die Franziskaner nach Donegal.  Die Mönche kamen aufgrund der Initiative von Lady Nuala, Red Hughs Ehefrau und bauten eine religöse Gemeinschaft auf, die ein spirituelles Vakuum in Donegal ausfüllen half.  Hier erstellten die Ordensbrüder Michael O'Cleary, Peregrine O'Cleary, Peregrine O'Duignean und Fearfasa O'Maolconry die berühmten „Annals of the Four Masters“ ("Die Annalen der vier Magister"), eine Chronik der Entwicklung des gälischen Irland vom "Ursprung" bis zur Schlacht von Kinsale.  Über mehrere Jahre hinweg sammelten die Gelehrten Daten für ihr Geschichtswerk, das schließlich zwischen 1632 und 1636 aufgezeichnet wurde.

 

Der Ort Donegal ist heute das Zentrum der Aktivität im Süden der Grafschaft Donegal.  Im Ortszentrum liegt der "Marktplatz", der Diamond (Diamant), in dem die Killybegs Road, die Ballyshannon Road und die Ballybofey Road zusammentreffen. Bis 1950 war Donegal an die Strecke einer Schmalspureisenbahn angebunden (The Great Northern Railway), die sich von Killybegs nordwärts bis nach Stranorlar erstreckte.  Das Eisenbahnmuseum „The Railway Heritage Centre“ zeichnet die Geschichte der Eisenbahn in Donegal mit vielen Ausstellungsstücken und Fotografien nach.  Der Ort verfügt über einige schöne Kirchen.  Das imposanteste Kirchengebäude ist die St Patrick's Church an der Upper Main Street.  Das Gebäude wurde 1935 unter Verwendung des ortstypischen Steins errichtet, so kam der Granit aus dem Steinbruch Barnesmore Gap, der Sandstein vom Mountcharles.  Neben dem Castle befindet sich das 1828 im neugothischen Stil errichtete Gebäude der Church of Ireland mit einem sehenswerten Glockenturm.

 

Donegal von A-Z

 

Ardara
ArdaraNordwärts fahrend geht die interessanteste Route durch Ardara und Glenties. Letztgenannter Ort hat mehrfach den irischen Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" gewonnen.  Es ist idyllisch am Treffpunkt zweier Täler gelegen. Hier ist vorwiegend Strick- und Strumpfwarenindustrie angesiedelt.
Von hier führt die gewundene Strasse nordwärts durch viele Meilen felsübersähter Landschaft, bekannt als die "Rosses" oder "Land der vielen Seen".

 

Ardara ist eine alte, traditonsreiche Weber Stadt am Fluesschen Owentocher.
Es gibt einige Geschaefte im Ort die handgestrickte Pullover und Jacken aus Tweed und Schafswolle verkaufen.  Bei einem besuch im Ardara Heritage Center
wird einem sehr gut vermittelt wie noch vor gar nicht allzu langer Zeit das bild der Stadt vom wollhandel gepraegt war.  In einem der zahlreichen pubs kann man in einer angenehmen athmosphaere die traditonelle musik geniessen.

 

Ardara Heritage Centre
Dieses Zentrum veranschaulicht die Geschichte des Tweeds von Donegal, vom Scheren der Schafe bis zum Weben der Stoffe. Das Zentrum zeigt, wie der Handel funktioniert und Sie haben die Möglichkeit, jedes Stadium der Strickkunst von Aran genauer zu studieren.

 

Ballyshannon
Ein paar Meilen nördlich, am steilen Ufer des Flusses Erne, liegt Ballyshannon: Süd-Donegal's grösster Ort.  Dort in der Nähe befinden sich die Assaroe Wasserfälle sowie die imposanten Ruinen der ehemaligen Zisterzienserabtei von Assaroe. Die protestantische St.Anne's Kirche steht auf einem lieblich-runden Hügel namens Mullaghnashee, am Nordrand der Stadt. Der Dichter William Allingham liegt dort begraben. Eine Gedenktafel an der Wand des Ballyshannon House markiert seinen Geburtsort.

 

O' Donnell's Castle beherrscht das kürzlich neuerschlossene Gebiet nördlich des Marktplatzes. Im Jahr 1597 verteidigte eine kleine Garnison von 80 Mann ( einschliesslich 6 Überlebender der Spanischen Armada ) die Burg drei Tage lang gegen die Engländer, die mit über 4000 Mann angerückt waren. Durch die Ankunft von Red Hugh O'Donnell mit seiner Verstärkung wurden die Engländer (unter Sir Conyers Clifford ) vernichtend geschlagen. Die Burg wurde 1601 schwer beschädigt, nach 1602 wieder hergerichtet, bevor sie nach weiteren 40 Jahren endgültig zerstört wurde.

 

Beltany Stone Circl
Ein paar kilometer ausserhalb von Raphoe findet man den
Beltany Steinkreis.  Frueher bestand der Steinkreis aus ca.80 Steinen,
heute sind noch 68 Steine zusehen.
Ausserhalb dieses Steinkreises befindet sich ein ca. 2m hoher
"Standing Stone" dem man eine besondere bedeutung bei zeremonien
nachsagt.

 

Man nimmt an das Steinkreise in der spaeten Bronzezeit errichtet
wurden und fuer religioese, zeremonien genutzt wurden sind,
aber auch eine astrologische bedeutung ist nicht auszuschliessen.

Blue Stach Mountains

Blue Stack Mountains
Geformt vor Jahrmillionen durch die Bewegungen der Gletscher, können diese Berge nun an einem Nachmittag erklommen werden. Die Aussicht von den Gipfeln ist spektakulär.

 

Buncrana
Buncrana, ein kleines Seebad am tief ins Land hineinragenden Lough Swilly ist das Zentrum dieser Gegend und sehr beliebt bei Besuchern vor allem aus Derry. Der Ort ist von drei Seiten durch Hügel geschützt und bietet dadurch ein mildes Klima. Die Erholungs- und Amüsiermöglichkeiten sind gut und vielfältig.  Es ist ein für Donegal typischer Ort: gepflegt und sauber, obgleich etwas schmucklos.  Buncrana ( in irisch: Bun Cranncha) ist eine Stadt mit 3.394 Einwohnern (Stand 2006), die auf der Halbinsel Inishowen in der Republik Irland liegt.  Buncrana liegt an der Westküste der Halbinsel direkt am Lough Swilly, einem Fjordartigen Meeresarm, der die Halbinsel im Westen von der restlichen Grafschaft Donegal trennt.

Buncrana ist die viertgrößte Stadt der Grafschaft Donegal und liegt nur 22 km entfernt von der nordirischen Stadt Derry.
Das aus dem Jahr 1799 stammende Neds Point Fort liegt etwas westlich der Stadt.
Bekannteste Persönlichkeiten aus Buncrana sind der Bluegrass-Musiker John Cutliffe sowie der Dramatiker Frank McGuinness. Im Mai 1991 Eddie Fullerton, ein Ratsmitglied von Sinn Féin, in Buncrana ermordet.

 

Bundoran
Ein Paradies für Surfer.  Sie können Rundfahrten unternehmen, Golfen, Reiten, Surfen und Surfunterricht nehmen!  Kinder und Erwachsene, alle sind gleichermaßen begeistert von dieser dynamischen Stadt an der See. 
Bundorandirekt an der Grenze zur Grafschaft Sligo gelegen, ist das südliche Tor nach Donegal.  Da hier der meiste Reiseverkehr in den Norden der Republik hindurchführt, ist es nicht verwunderlich, dass sich Bundoran zu einem wichtigen Seebad und Ausflugsziel entwickelt hat.  Bundoran ist einer der besten Orte Europa’s, einer der besten plaetze zum Surfen.  Jedes Jahr gibt es nationale und Internationale Wettbewerbe, die am Tullan Strand, im Norden der Stadtmitte stattfinden.

 

Idealerweise liegt der im Sommer turbulente touristische Ort zwischen der riesigen südlich gelegenen Donegal-Bay sowie den nahen Donegal-Highlands ("Hills of Donegal") im Norden.  Etliche Küsten-Cliffs umrahmen die begehrten Surfergebiete.  Hier befindet sich auch ein zum Baden fantastisch geeigneter Feinsandstrand, der vor allem bei Familien mit Kindern sehr beliebt ist.

 

Carndonagh (irish: Carn Domhnach) ist eine Ortschaft in der Grafschaft Donegal. Der Ort liegt im Norden der Irischen Republik, inmitten der Halbinsel Inishowen und hat 1.916 Einwohner (Stand 2006). Im Ort angesiedelt ist eine Hemdenfabrik sowie Alokholindustrie.

 

An der Buncrana Road, in der Nähe der Kirche befindet sich die größte Sehenswürdigkeit Carndonaghs: drei frühe christliche Denkmäler - unter ihnen das Donagh Cross (auch Carndonagh Cross oder St. Patricks Cross genannt) aus dem 7. Jahrhundert. Das Kreuz ist eines der ältesten in Irland und gehört zu einem ehemaligen Kloster, welches von St. Patrick für den Bischof Mac Cairthen errichtet wurde.

 

Lange Zeit (bis neue Schulen auf Inishowen gegründet wurden) befand sich in Carndonagh die größte weiterführende Schule Irlands

 

Carrowkeel Dolmen
In Carrowkee,l nördlich von Milford, in die R247 in Richtung Rathmullan abbiegen.  Nach gut einem Kilometer rechts abbiegen und bald parken.  Den Rest des Wege zu Fuß gehen und nach rechts Ausschau halten.

 

Wenn Sie den Dolmen dann rechts zwischen Unmengen von Ginsterbüschen erspäht haben, erwartet Sie noch ein mittleres Problem:  Sie müssen über ein Gatter steigen, quer durch nasse Wiesen gehen und dann, während Sie sich durch eine dichte Dornenhecke zwängen müssen, einen ziemlichen Abhang hinabsteigen, einen Bach überqueren und gleich wieder hochklettern  Aber dann sind es nur noch ein paar Schritte bis zu diesem herrlichen Dolmen

 

Doagh Visitor Centre
Besuchen Sie das,auf der Halbinsel Doagh
gelegene"Doagh Visitor Centre"am ende der Inishowen Peninsula.
Eroeffnet im Jahre 1997 vermittelt dieses Freiluft Museum die
traditionellen, irischen, Lebensbedingungen im jahre 1840, zur Zeit
der grossen Hungersnot bis in das Jahr 1970.

 

Donegal Castle (Donegal)
Das Schloss von Donegal wurde im 15. Jahrhundert vom Oberhaupt des O’Donnell-Clans am Ufer des Flusses Eske erbaut. Im 17. Jahrhundert erhielt das Schloss umfangreiche Erweiterungen von Sir Basil Brooke.  Das gesamte Schloss ist möbliert und enthält unter anderem persische Teppiche und französische Wandteppiche. Auf Informationstafeln kann man die Geschichte der Schlossbesitzer von den Oberhäuptern des O’Donnell-Clans bis zu den Brookes verfolgen.
Eingeschränkter Zugang für Personen mit Behinderungen zum Erdgeschoß.

 

Visitor Information
Donegal (+353)-073-22405
Im Stadtzentrum von Donegal.

 

Öffnungszeiten: 13. März-Ende Oktober Täglich 09:30 - 18:30
Geöffnet an Wochenenden von November bis Januar
Letzter Einlaß 45 Min vor Ende der Öffnungszeit.
Durchschnittliche Besichtigungsdauer: 45 Min. - 1 Stunde
Führungen: Stündlich
Max. Teilnehmerzahl: 25
Dauer: 30 Min.

 

Broschüre/Führer: Englisch, Irisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch.

 

Erwachsene: €3.80
Gruppen/Senioren: €2.50
Kinder/Studenten: €1.50
Familien: €9.50
Einrichtungen: Ausstellungen; Autoparkplatz und öffentliche Toiletten in der Nähe.

 

Donegal Crafts Village
Nicht weit vom Donegal’s Stadtkern liegt das "Donegal Crafts Village" (Kunsthandwerker Dorf), wo Besucher den Handwerkern und Kuenstlern auf die Finger schauen koennnen, wie sie Holz,-und Stein Skulpturen, Schmuck, Glas, Bilder und Schmiedeisernes herstellen.  Treffen Sie sich mit einheimischen und Gaesten bei Arturo und Tom und geniesen sie das inspirierende Menue in Ihrem "Coffee Shop"Restaurant.

 

Donegal Stadt
Donegal Town ist ein exzellentes Zentrum, um den südlichen Teil der Grafschaft zu bereisen.  Dies war das Gebiet, dass am meisten von der Teilung von 1921 betroffen war.  Der östliche Teil hat das fruchtbarere Land und ist überwiegend von protestantischen Farmern und Geschäftsleuten bewohnt, die sich zu Nordirland gehörig fühlen Donegal Town ist eine lebhafte Marktstadt, schön gelegen an der Donegalbucht, wo sich die drei Hauptstrassen von Derry, West-Donegal und Sligo treffen. - Die Ruinen der Donegal Abbey, gegründet von Nuala, der Frau von Red Hugh O'Donnell, finden sich neben dem Fluss Eske, ebenso wie die Ruinen von Donegal Castle. Das Schloss war die Festung der O'Donnells. Nur der markante quadratische Giebelturm ist übriggeblieben. Die Stadt Donegal besitzt viele Zeugnisse aus alten Zeiten, die Sie am besten sehen können, wenn Sie dem Tourist Trail folgen.  Dies ist eine beschilderte Wanderung mit Ausgangspunkt vom Diamond, dem hübschen Platz aus dem Jahre 17. Jahrhundert. Der Weg schlängelt sich durch die Straßen und führt an Sehenswürdigkeiten wie der Burg Donegal, an Kirchen aller Konfessionen und einem Anker aus der napoleonischen Zeit vorbei.  Der Tourist Trail ist gut beschildert und im Fremdenverkehrsverein können Sie eine begleitende Broschüre erwerben.

 

Doon Well/Doon Rock
7 Meilen westlich von Letterkenny liegt der Doon Rock, der Krönungsplatz der O'Donnells, welche die "Chieftains" von Donegal bis zu Beginn des 17.Jhdt waren.  Vom höchsten Punkt dieses Felsens konnte der Chieftain die Grenzen seines Königreichs überblicken.  Die nahegelegene Doon Well ist eine gesegnete Quelle, der man Heilkräfte nachsagt. Pilger befestigen ein Kleidungsstück an einem nahegelegenen Busch, um Segen und Glück zu erbitten. Dieser Brauch existiert heute noch!

 

Doon Fort
Zwischen Portnoo und Narin, auf einer Insel im See gelegen findet man das Doon Fort.  Fragen Sie im Supermarkt im Ort nach dem genauen weg, es liegt etwas versteckt.  Dort angekommen kann man an der am See gelegenen Cottage ein Boot ausleihen und auf die Insel rudern.

 

Dungloe
Dungloe, berühmt für sein Festival "Mary from Dungloe" ist die hiesige "Hauptstadt". Im nahegelegenen Burtonport werden mehr Hummer und Lachse angelandet, als in jedem anderen Fischereihafen in Irland und Grossbritannien! - Eine Fähre verkehrt regelmässig von Burtonport zur 3 Meilen vor der Küste gelegenen Insel Arranmore. Von hier bis zur Flächengemeinde Gweedore erstreckt sich eines der grössten Gaeltacht-Gebiete: Hier wird das irische "Gälisch" noch als Alltagssprache benutzt. Gweedore wirkt insgesamt grösser, als es ist. Ein moderner Technologie- und Gewerbepark wurde angesiedelt, wodurch in dieser Gegend viele wichtige Arbeitsplätze entstanden. Auch der irisch-sprachige Radiosender "Radio na Gaeltachta" hat hier eine Sendestation. In dieser schönen Gegend liegt auch die Wiege der traditionellen Folkmusik Donegals.

 

Bekannte Gruppen und Künstler wie z.B. Altan, Clannad und die Sängerin Enya stammen von hier.

 

Fort DunreeDunree Fort
Dunree ist ein ehemaliges britisches Fort, von dem aus die Einfahrt in den Lough Swilly überwacht werden konnte. Sehenswert ist vor allem die Aussicht über den Lough bei schönem Wetter bis zum Fanad Head und bis Portsalon im Westen.

 

Glebe House and Gallery (The Derek Hill Collection)
Das Haus stammt aus der Regentschaftszeit (1828 gebaut), steht in bewaldeten Gärten und ist unter anderem mit Textilarbeiten von William Morris sowie islamischer und japanischer Kunst ausgestattet. Die Sammlung enthält auch 300 Werke von führenden Künstlern des 20. Jahrhunderts, z. B. von Picasso und Kokoshka, aber auch von irischen und italienischen Künstlern. In der angrenzenden Galerie werden wechselnde Ausstellungen gezeigt.
Visitor Information:
Zugang für Personen mit Behinderungen zum Erdgeschoß der Galerie.
Churchill Letterkenny
(+353) 74 37071
(+353) 74 37521
18 km außerhalb von Letterkenny an der R251.

 

Öffnungszeiten:
3. - 11. April Täglich11:00 -18:30
Geschlossen bis Mitte Mai.
Mitte Mai - Ende September Sa - Do11:00 - 18:30
Freitags geschlossen.
Letzte Führung 1 Stunde vor Ende der Öffnungszeit.
Durchschnittliche Besichtigungsdauer: 1 1/2 Stunden
Besichtigung nur mit Führung. Max. Teilnehmerzahl: 15 Dauer: 45 Min.

 

Broschüre/Führer: Englisch.
Erwachsene: €2.50
Gruppen/Senioren: €1.90
Kinder/Studenten: €1.20
Familien: €6.30
Einrichtungen: Ausstellungen, Toiletten, Auto-/Busparkplatz. Videos (auf englisch) über das Haus und den nahegelegenen Glenveagh National Park werden im Café gezeigt.
Restaurant/Café: 20 Sitzplätze

 

Fahan
Fahan (irisch: Fathain oder Othain Mór; lateinisch: Abbas Fathenensis) war in der frühchristlichen Zeit ein regional bedeutsames Kloster in Irland, das mit dem Herrschergeschlecht der Úi Néill eng verbunden gewesen ist. Die Reste des Klosters liegen in der Ortschaft Fahan, die zu Buncrana gehört. Fahan liegt auf der Halbinsel Inishowen in der Grafschaft Donegal. Der urkundlich im Jahre 1098 erstmalig erwähnte Ort ist über die R238 zwischen Buncrana und Derry zu erreichen .
Erhalten geblieben sind von dem im frühen 7. Jahrhundert von St. Mura gegründeten Kloster der Giebel einer kleinen Kirche, eine Kreuzstele, die zu den frühesten und bedeutendsten Irlands gehört, ein Grabstein mit einem Ringkreuz und einige Reliquien wie der Bischofsstab und der Shrine der Glocke von St. Mura. Sie befinden sich heute im National Museen in Dublin.

 

Glencolumcille
Weiter westlich liegt das Dorf Glencolumbcille, das einen Besuch wert ist wegen seiner christlichen und vorchristlichen Funde. Ebenso interessant ist das dortige Folk Village und Craft Center.

 

Glen Folk VillageGlencolumcille Folk Village und Museum
Es ist eine Art "Ökomuseum". Hier können Sie buchstäblich 300 Jahre Geschichte durchwandern, durch Gebäude, die mit dem Inventar aus dieser Zeit eingerichtet sind. Es gibt Wohnhäuser, eine Schule, einen Laden und ein "Teahouse". Und Sie können "scones" (traditionelles Gebäck), Suppe und "brown bread" (Weizenvollkornbrot) probieren.

 

Glenveagh Castle
Dieses Schloss wurde in den Jahren 1870-1873 erbaut und hat ein vierstöckigen, rechteckigen Hauptturm. Das Innere des Schlosss kann nur mit Führung besichtigt werden. Das Café des Schlosss ist morgens und nachmittags geöffnet.
Für Personen mit Behinderungen ist leider nur ein Teil des Erdgeschosses zugänglich.

 

Visitor Information:Churchill, Letterkenny
Informationen unter der Nummer:
(+353)-074-37090.
(+353)-074-37072
24 km nordwestlich von Letterkenny; auf dem Weg von Kilmacrennan/Termon nach Dunlewy oder von Churchill nach Dunlewy
Öffnungszeiten:13. März - Ende Oktober
Täglich
10:00 - 18:30
Letzter Einlaß an 17:00.
Durchschnittliche Besichtigungsdauer:
3 - 4 Stunden Führungen:
Besichtigung des Schlosss nur mit Führung.
Videoaufnahmen/Fotografieren während der Führung nicht gestattet.
Max. Teilnehmerzahl: 20
Dauer:45 Min. Broschüre/Führer:
Englisch, Irisch, Französisch, Deutsch, Italienisch. Audiovisuelle Präsentation:
"Glenveagh"

 

Sitzplätze: 90 Dauer: 25 Min.
Sprachen: Englisch, Irisch, Französisch, Deutsch, Italienisch.
 Einrichtungen:
Ausstellungen, Toiletten, Behindertentoilette, Auto-/Busparkplatzplatz, ausgeschilderte Wanderwege, Gärten, kostenloser Minibus zum Schloss.
Restaurant/Café:
Café (im Schloss): geöffnet Ostern und von Ende Mai bis September.
Restaurant (im Besucherzentrum): geöffnet während der gesamten Saison.
In den Waldgebieten leben Waldtauben, Buchfinken sowie Meisen; die Moorgebiete hingegen werden bewohnt von Wanderfalken, Moorhühnern und Raben. In diesem langgestreckten Tal existiert dank des Naturschutzes eine geradezu subtropische Vegetation. Die Landschaftsgärten wurden ab 1880 geschaffen von der aus Amerika stammenden Witwe von John Adair. Henry McIlhenny aus Philadelphia (USA) erwarb das Anwesen 1937 und setzte das Werk von Frau Adair 40 Jahre lang fort. - In allen Ecken der Welt erwarb er Zierpflanzen für seinen Park, sodass der Garten heutzutage ein Paradies inmitten der rauhen Wildnis der Derryveagh Mountains ist.  Keine Reise durch Donegal wäre vollständig ohne einen Besuch des Glenveagh National Parks.

 

Glenveagh National Park
Der Glenveagh National Park in der Grafschaft Donegal erstreckt sich über eine Fläche von fast 10000 Hektar Berglandschaft, Schluchten, Seen und Waldgebiet.

 

Der Nationalpark wurde 1986 eröffnet, und bietet wunderschöne Seen in atemberaubender Berglandschaft.  Er setzt sich aus dem Gleanveagh National Park, Glenveagh Castle und den Gärten von Gleanveagh zusammen.  Hier befinden sich zwei der höchsten Berge Irlands - Slieve Snacht und Mount Errigal.

 

Nicht viele Gebäude in Irland liegen in solch beeindruckender Umgebung wie Gleanveagh Castle, das 1870 von John George Adair errichtet wurde.  Die Burg selbst besteht aus einem vierstöckigen, rechteckigen Bergfried mit 1,5 m dicken Mauern und einem Rundturm.  Die Parkanlage um die Burg steht in völligem Gegensatz zu den umliegenden Bergen.  Sie besticht durch eine vielfalt exotischer Pflanzen, die über viele Jahre hinweg sorgfältig umheg wurden.  Die Anlage ist auch für ihren Reichtum an Rhododendron bekannt, der angepflanzt wurde, um die zarteren Pflanzen vor Wind und Regen zu schützen.

 

Am südwestlichen Ende des Nationalparks befinden sich die Klippen der Poisened Glen und Bingorm, während im Nordosten sanfte Hügelketten, Torfmoor und das Tal des Flusses Owencarrow liegen.  In dem malerischen Tal, das den Park durchschneidet, finden sich natürliche Birken- und Eichenwälder, die eine große Population von Hermelinen, Dachsen und Füchsen beherbergen, sowie eine eindrucksvolle Vogelwelt zu bieten haben.  Es gibt auch eine große Herde Rotwild, das hier allerdings nicht einheimisch ist.  Das Rotwild hält sich zumeist in den höher gelegenen Regionen auf, und sucht nur während anhaltender Schlechtwetterperioden Schutz in den Tälern.  Das Beeindruckendste an diesem Park ist sicherlich das Gefühl von Abgeschiedenheit und Einsamkeit, das er beim Besucher auslöst.

 

Grianán of Aileach
30 Meilen nordöstlich von Letterkenny sollte man unbedingt "Grianan of Aileach" besichtigen. Grianan bedeutet Sonnenplatz und ist ein vorchristliches Ringfort auf dem Gipfel eines 800 Fuss hohen Berges. Es wurde um 1700 v.Chr. erbaut und war zeitweise die Residenz der O'Neills.

 

Grianán of Aileach ist der Name der Ruinen eines Steinforts in der Grafschaft Donegal im Nordwesten der Republik Irland, ca. 10 km westlich der Stadt Derry.  Diese Stätte war einst der Sitz der Könige von Aileach.  Die Königreiche von Ulaidh und Airgiallaigh waren zwei Unterkönigreiche unter der Herrschaft von Aileach. Grianán of Aileach war ein historisches Zentrum von Kultur und Politik in der Zeit der frühen irischen Herrscher (800 v.Chr. bis 1.200 n.Chr.).

 

Ein irischer Schöpfungsmythos behauptet, dass dieses Fort vom großen König Daghda of Tuatha de Danann rund um die Grabstätte seines Sohne Aeah erbaut wurde. Es heißt, dass im Jahre 450 St. Patrick hier den Begründer der O'Neill-Dynastie, Owen, getauft haben soll. Bis zum 12. Jahrhundert (um 1177) hatte das Königreich Aileach einen großen Teil seiner Ländereien an die einfallenden Normannen verloren, womit auch das Steinfort nach und nach immer mehr anBedeutung verlor und schließlich von der Armee unter Murtagh O'Brien (König von Munster) zerstört wurde.

 

Heute kann man von dem Fort noch die konzentrischen Hauptwälle, die einen Durchmesser von 23 Meter haben, besichtigen. Andere Teile des Forts waren einst zerstört, wurden aber im 19. Jahrhundert (um 1870) authentisch restauriert. Die Stätte gehört heute der irischen Regierung.

 

Inishowen ist die größte Halbinsel Irlands und liegt in der Grafschaft Donegal. An der Spitze von Inishowen befindet sich Malin Head, der nördlichste Punkt Irlands. Die Küste von Inishowen bietet mit Klippen und Stränden malerische Ausblicke auf den Atlantischen Ozean.  Inishowen wird im Norden vom Atlantischen Ozean, im Osten vom Lough Foyle und im Westen vom Lough Swilly begrenzt; lediglich im Süden grenzt es an den Rest der Grafschaft Donegal.

 

Die meisten Einwohner leben am Rand der Halbinsel in der Nähe der Küste. Das Innere besteht großteils aus Hügelketten mit der höchsten Erhebung, dem Slieve Snaght, mit etwas über 600 m. Aufgrund der nördlichen Lage ist es hier im Sommer zumeist etwas kühler als im restlichen Irland, im Winter dafür aber meist auch etwas wärmer.

 

In einigen Hafenorten z.B. Greencastle, Bunagee und Leenan wird noch kommerzieller Fischfang betrieben. Ein Fähre fährt in der Hochsaison von Moville über den Lough Foyle nach Magilligan (Nordirland, Grafschaft Derry). Eine weitere verbindet Buncrana über den Lough Swilly mit Rathmullan. Im Ort Fahan gibt es einen kleinen Yachhafen.

 

Vor der Küste Inishowens liegen einige kleine (heute) unbewohnte Inseln, z. B. Inishtrahull und die Glashedy Islands. Inch ist genau genommen keine Insel mehr, da es, südlich von Fahan, eine feste Verbindung zum Land besitzt.

 

Kilcar
Das nahe Kilcar ist das Zentrum der Donegal Tweed Industrie. Danach folgt das Dorf von Carrick. Hier ist der Augangspunkt zum Aufstieg auf den etwa 600 Meter hohen Slieve League und die beeindruckende Klippenszenerie dieses Küstenabschnitts. Der Aufstieg erfordert allerdings eine ausreichende Kondition. Der Pfad ist eng und steil, und eine Seite fällt fast senkrecht 600 Meter ab in den Atlantik. Dann jedoch wird der Ausdauernde und Mutige belohnt mit einem Blick vom Gipfel auf 5 Grafschaften.S

 

Kilclooney
Kilclooney liegt ca. 6km nördlich von Ardara.  Parken Sie and der Kirche oder am Dolmen Center.Gehen Sie an der Friedhofsmauer außen vorbei gehen; hinter den Häusern auf der gegenüber liegenden Straßenseite führt ein Pfad in die offene Landschaft. Schon nach wenigen Metern sieht man den Dolmen rechts am Horizont.  Dies ist Irlands wohl schönstes megalithisches Bauwerk.  Auf den gut 1,80m hohen Tragsteinen liegt der gewaltige, über 6 Meter lange Deckstein. Gleich daneben liegen die Reste eines eingefallenen, kleineren Dolmens.  Vermutlich haben beide Dolmen unter einem gemeinsamen Cairn, einem Erd- oder Steinhügel gelegen, der im Laufe der Jahrtausende verschwunden ist.

 

Killybegs
17 Meilen westlich von Donegal Town liegt Killybegs mit einem schönen Naturhafen.  Killybegs ist eine wichtige Hafenstadt in der Grafschaft Donegal mit 2.323 Einwohnern.  Dies ist der Haupt-Fischereihafen an der Westküste.  Schwärme von Möwen, die der heimkommenden Fischereiflotte folgen, sind ein gewohnter und schöner Anblick.  Der Fischereihafen von Killybegs ist der produktivste in ganz Irland - zu jeder Zeit liegen mindestens 60 Boote vor Anker.

 

Im Sommer findet in Killybegs ein Straßenfestival statt, zur Feier des Fischfangs und des traditionellen "Blessing of the Boats" (Segnung der Boote).  In der Stadt befindet sich auch das Tourism College Killybegs, die einzige Tourismus-Schule in Irland.

 

Letterkenny
Letterkenny ist (nicht nur) das wirtschaftliche Zentrum Donegals und ein idealer Ausgangspunkt für Exkursionen in den Norden Donegals. Die Stadt ist ebenfalls kirchliches Zentrum der Grafschaft. Weithin sichtbares Zeichen dafür ist der hochaufragende Turm der St.Eunan's Church.
Die Haupteinkaufsstrasse ist eine der längsten in ganz Irland.  Neuester kultureller Anziehungspunkt ist das unlängst erbaute "An Grianan Theatre", wo fast täglich z.T. hervorragende Events und Aufführungen stattfinden.
Etwas nördlich der Stadt liegt Lough Gartan, wo sich die Geburtsstätte von St.Columba befindet. Er wurde 521 n.Chr. geboren als Kind eines Zweiges der O'Neill-Dynastie, auch bekannt als Clan Connaill, der Familie, die viele irische Könige hervorgebracht hatte. St Columba (Colm Cille in Irisch) war der erste, der sein Land verlassen hat, um im Ausland zu predigen. Man sagt von der Steinplatte in Gartan, wo er geboren wurde, dass etliche Emigranten vor ihrer Reise darauf geschlafen hätten, so dass sie ihr eigenes Exil mit leichterem Herzen ertragen konnten. Das Columbcille Heritage Center in Gartan hat eine Kopie von St.Patrick's und St.Columba's Kreuz als Mittelpunkt. Das Center ist täglich von Mai - September geöffnet.

 

Lough Eske
Lough EskeEtwas weiter ausserhalb, nur wenige autominuten entfernt liegt der Lough Eske (Fischsee).  Von hier kann man wunderbar um den See wandern oder auch mit dem Fahrrad erkunden, aber auch die Blue Stack Mountains erklimmen.  Die Aussicht von den Blue Stack Mountains über den See ist atemberaubend.

 

Malin Head
Malin Head ist der nördlichste Punkt Irlands und liegt in der Grafschaft Donegal auf der Halbinsel Inishowen.

 

Neben den Resten eines Wachturms (British Admiralty Tower - 1805 bis 1909 in Benutzung; Aussichtsturm der Irish Defence Forces während des 2. Weltkriegs) kann man hier in riesigen Lettern das (ehemals aus Steinen gelegte) Wort EIRE bestauen, das während des 2. Weltkriegs den gegenerischen Flugzeugen signalisieren sollte, dass sie nun neutrales Gebiet überfliegen.

 

Auf Malin Head befindet sich weiterhin eine Wetterstation, in der häufig Windstärke 12 gemessen wird - die höchst hier gemessene Windgeschwindigkeit betrug am 16. September 1961 181,5 km/h, als der Hurrikan Debbie großen Schaden an der irischen Westküste verursachte.

 

Moville
Moville, schön am Westufer des Lough Foyle gelegen ist ebenfalls ein populärer Badeort mit einer Vielzahl von Tourismusangeboten. Das 3 Meilen nördlich gelegene Dorf Greencastle hat einen exzellenten Badestrand, wobei die auf einem hohen Felsen thronende Ruine Green Castle samt danebenliegenden, nun zu einem Hotel umgebauten Martello Tower ebenfalls einen Besuch wert sind.

 

Moville ist ein Ort in der Grafschaft Donegal im Nordwesten der Republik Irland mit 2.174 Einwohnern (Stand 2006). Moville liegt an der westlichen Küste der Lough Foyle auf der Halbinsel Inishowen und knapp 30 km entfernt von der Stadt Derry. Obwohl Moville einen Pier für Fischerboote besitzt, wird dieser quasi nicht mehr verwendet, da in Greencastle nur wenige Kilometer entfernt ein kommerzieller Fischereihafen entstanden ist.

 

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Moville ein bedeutender Hafen für Auswanderer, speziell nach Kanada oder Amerika. Dampfschiffe der Anchor Line sowie andere Verbindungen (z. B. von Glasgow nach New York) legten in Moville an.

 

Jedes Jahr im August, seit dem frühen 19. Jahrhundert, findet hier eine Boots-Regatta statt, die Besucher und Teilnehmer aus vielen Ländern anlockt.

 

Murvagh Beach
Fuer den aktiven Urlauber gibt es einen ausgezeichneten 18-Loch Golfplatz bei Murvagh mit dem anliegenden Strand und gesichertem Badespass.

 

Newmills Corn and Flax Mills (Donegal)
Man nimmt an, daß das älteste hier noch erhaltene Gebäude etwa 400 Jahre alt ist. Die gesamte Anlage ist eine interessante Erinnerung an eine Phase der industriellen Entwicklung Irlands, die längst von moderneren, aber wesentlich weniger faszinierenden Technologien überholt worden ist. Besucher können eines der größten Wasserräder Irlands, das hier die Kornmühle antreibt, in Betrieb sehen.
Visitor Information:
Churchill Road, Letterkenny
(+353)-074-25115
5 km außerhalb von Letterkenny abseits der Straße nach Churchill

 

Öffnungszeiten:
Mitte Juni - 24. September
Täglich
10:00 - 18:30
Letzter Einlaß 45 Min. vor Ende der Öffnungszeit
Dauer d. Besichtigung ca. 1 1/2 Stunden
Fuehrungen auf anfrage, Max.Teilnehmerzahl 15-20 Dauer: 45min
Broschuere/Fuehrer: English, Irisch
Eintrittspreise:

 

Erwachsene: €2.50
Gruppen/Senioren: €1.90
Kinder/Studenten: €1.20
Familien: €6.30
Einrichtungen:
 Ausstellungen, Parkplatz, Toiletten, Behindertentoiletten.

 

Audiovisuelle Präsentation:
"Newmills", 20 Sitzplaetze, Dauer 17 min, english

 

O' Donnell Castle
O'Donnell Castle wurde von Hugh O'Donnell am Flussufer bei Eske errichtet. Es war die Residenz des O'Donnell-Clans, der in Tirconaill vom 15. bis zum 16. Jahrhundert herrschte.

 

Old Abbey
Gelegen auf den Wiesen beim Pier, ist sie geschichtlich eng mit dem Schloss verbunden. Diese Abtei wurde für die Franziskanermönche, die die "Annals of the Four Masters" weiterschrieben, errichtet. Zu sehen sind die Überreste vieler Sandstein-Forts, sie dominieren das Stadtbild. Ein Schriftstück, in welchem von einer alten dänischen Festung die Rede ist, berichtet über deren Zerstörung durch Murtagh MacLochlainn, "Grand King of Ireland", im Jahre 1159.

 

Portnoo
Der Spot liegt im Norden von Irland (nicht Nordirland) in der Grafschaft Donegal. Portnoo ist eine etwas größere Touristenstadt im Nordwesten, daher auch gut ausgeschildert und liegt in der Nähe von Andara. Am Strand gibt es befestigte Parkmöglichkeiten, und in der Stadt gibt es auch genügend Bed&Breakfast-Angebote sowie einen Campingplatz direkt am Strand. Auch für den nachtaktiven Surfer bietet die Stadt nette Pubs und Clubs.

 

Pettigo
Pettigo, östlich gelegen, ist eine zweigeteilte Stadt: halb zur Republik Irland, halb zu Nordirland gehörend, verläuft die (mittlerweile recht friedliche!) Grenze mitten im River Termon, der den Ort durchfliesst.  Es ist eine ruhige kleine Stadt, eingebettet zwischen sanften grünen Hügeln nahe des nördlichen Ufers des Lower Lough Erne.

 

Railway Heritage Centre
Ein anderer nostalgischer Standort ist der des "Railway Heritage Centre's" (Eisenbahnmuseum) wo das Zeitalter der Dampflokomotiven mit liebevoll restaurierten Fahrzeugbestand und Andenken wiederbelebt wurde.

 

Rossnowlagh
Der grosse Strand von Rossnowlagh ist ein sehr guter Ziel für Urlaub am Meer oder für den Surf. Die Gärten, die das Donegal Historical Museum (985 1342) umgeben, sind sehr schön und angenehm. Das hübsche Dorf Ballyshannon ist auch ein guter Platz um die Umgebung zu besichtigen.  Das Ballyshannon Folk und Traditional Music Festival (www.ballyshannonfolkfestival.com) ist ein grosses Musikfest mit internationalen Saengern und Bands.

 

Die Ruinen von Kilbarron Castle finden sich auf einer felsigen Halbinsel, 2 Meilen südwestlich des kleinen Badeortes Rossnowlagh. Erbaut um 1300, gehörte die Burg, bis zu Ihrer Besetzung im Jahr 1609, der Familie O'Clery.

 

Sleive LeagueSlieve League
Die Klippen von Slieve League (übersetzt: Graue Berge) in der Grafschaft Donegal (gehören zu den höchsten Klippen in Europa und werden mit ihren 595 Metern Höhe, die steil ins Meer abfallen, in Reiseführern oft als höchste Meeresklippen in Europa bezeichnet.  Die Klippen liegen im Westen der Grafschaft Donegal zwischen den Orten Carrick und Malin Beg direkt am Atlantischen Ozean und sind eine der Hauptsehenswürdigkeiten dieser Region.

 

Man kann die Klippen auf dreierlei Art besichtigen.  Mit dem Auto fährt man von dem kleinen Ort Teelin über eine 8km lange schmale, abenteuerliche Straße am Carrigan Head vorbei zum 300 Meter hoch gelegenen Bunglass Point, von wo aus man einen sehr schönen Blick über die gesamten Klippen genießen kann.  Vom Parkplatz aus kann man den Aufstieg zu den Klippen in Angriff nehmen. Ebenfalls von Teelin ausgeschildert ist der Weg zum One Man's Pass, der Teil eines Fußwegs über den Kamm der Klippen nach Malin Beg ist.  Von der Rückseite der Klippen (das Auto sollte man rechtzeitig stehen lassen, da dieser Weg recht schnell in eine Ansammlung von Schlaglöchern übergeht) führt der Weg bis auf 595 Metern Höhe.  Den One Man's Pass sollten aber nur geübte Wanderer gehen, da dieses Teilstück aufgrund starker Winde und Böen und sehr schmaler Wege ein lebensgefährliches Unterfangen sein kann.  Die dritte Möglichkeit, die Klippen zu besichtigen, ist im Sommer eine Bootstour in Teelin oder Killybegs zu buchen.

St Johns Point

St John's Point
Eine schmale Straße inmitten von Donegal Bay führt Sie zum "St John's Point".  Von dort haben Sie die Möglichkeit, den gesamten Strand in einem 360 Grad Panorama zu bewundern.

 

St Patrick's Kirche
Sie ist eine der schönsten Kirchen in Donegal. Sie wurde aus regionalen Materialen (Sand aus Mountcharles, Granit aus Barnesmore) im Jahre 1935 errichtet. Die "Kirche Irlands" ist direkt neben dem Schloss gelegen.  Sie wurde im Jahre 1828, im gotischen Stil errichtet und besitzt eine großartige Uhr.

 

St.Patrick's Purgatory
Etwa 4 Meilen nördlich liegt der Lough Derg, ein wunderschöner See, umgeben von Sumpfland und heidebewachsenen Hügeln. Der See ist vor allem bekannt wegen der wichtigsten Pilgerstätten Irland's: St.Pattrick's Purgatory (dt.: St.Pattrick's Fegefeuer).  Die Geschichte reicht hier mehr als 1500 Jahre zurück.  Station Island liegt etwa eine halbe Meile vom Ufer entfernt mitten im See.  Auf der Insel gibt es ausschliesslich Gebäude, die dem Zweck der Pilgerer dienen.  Jede Pilgertour dauert volle 3 Tage und findet während der Zeit zwischen dem 1.Juni und dem 15.August statt. Während dieser Zeit ist es nur ernsthaften Pilgern erlaubt, die Insel zu betreten.

 

Tory Island
Die Insel wurde aus vielerlei Gründen berühmt, einer davon ist die Arbeit der auf der Insel ansässigen Künstlerkolonie.  Die Arbeiten der Künstler von Tory Island sind nicht nur im Gemeinschaftshaus (Community Hall) auf der Insel selbst, sondern auch auf häufigen Ausstellungen auf der irischen Hauptinsel zu sehen.  Tory Island liegt in einem mehrheitlich irischsprachigen Gebiet, der Gaeltacht- Region, und hat sich trotz seiner geringen Größe einen eigenen irischen Dialekt bewahrt. 

 

In der Sommerzeit wird die 11 Kilometer vor der Küste liegende Insel regelmäßig von Fähren aus vier verschiedenen Häfen angefahren: Downings, Dunbeg, Magheraroarty und Portnablagh.  Schon bei der Ankunft im Hafen von Tory Island können Besucher das Wahrzeichen der Insel erblicken, ein T-förmiges Kreuz.  Man nimmt an, dass der Heilige Colmcille im 6. Jahrhundert ein Kloster auf der Insel gegründet hat.  Darauf deuten ein Rundturm und die Ruinen zweier Kirchen hin.  Der Leuchtturm der Insel (Tory Island Lighthouse) wurde 1832 fertiggestellt und arbeitet seit 1990 automatisch.  Vogelfreunde können sich am Anblick der Papageitaucher und vieler interessanter Zugvogelarten erfreuen, die die Insel wegen ihrer günstigen Lage als Rastplatz aufsuchen.  Tory Island

 

Tory Island liegt nördlich der Küste von Gweedore. Auf den Atlantik rausfahrend von der Küste von Donegal aus, erreicht man die Tory Insel. Eine Insel, die 2 Dörfer hat, welche einfach die Weststadt und die Oststadt heissen. Die Weststadt hat Läden, Schulen, Kirchen etc., während die Oststadt die autentische Siedlungsart Clachán bewahrt hat. Es gibt keine Zeitbegrenzung, wie wir sie kennen auf Tory, eine Insel, welche Windgebeutelt auf dem Meer liegt.

 

Sogar im Sommer kann ein Bootsausflug zur Insel bewegt und turbulent sein. Es ist sehr interessant zu sehen, wie sich die Inselgemeinschaft gegen die restriktive Bürokratie zur Wehr setzt, um ihre Eigenart und ihren Lebensstil als "Insulaner" zu bewahren. Für viele Touristen ist ein Besuch auf Tory Island der Höhepunkt ihrer Irlandreise.  Im Mittelalter wurde auf dieser Insel das Kloster von Colmcille gegründet. Übrig sind nur noch die Ruinen im Osten der Insel.

 

Allgemeines ueber die Stadt Donegal

Die Bucht und das zerklueftete Umland ist im Lonely Planet Reisefuehrer, und das mit recht, als "ueberwaeltigend" beschrieben worden. Die beherzte, und zugleich sehnsuechtige Musik der einheimischen Bands, die es in fast jedem Pub gibt - plus dem froehlichem, geselligen "Craic"- geben dieser reizenden Stadt einen speziellen Charakter.

 

Ihr Herzstueck ist "Der Diamond", beschrieben in der Irish Times als einer der feinsten Stadtzentren in Irland.  Das wunderschoene, restaurierte Schloss, das historische Fort der Fremden, residiert ueber den belebten Geschaeften, excellenten Restaurants und den zur entspannung einladenden Hotels, mit recht hat donegal den Status verdient, einer der historischsten Staedte Irlands zu sein.Die Stadt ist reich an Kuenstlern, einer von ihnen, Kevin Sharkey, ein gefeierter, abstrakter Maler, seine Werke verursachten einen Wirbel in irischen Kuenstler Kreisen.

 

Wo moderne Boote an der Landungsbruecke liegen, finden Besucher den grossen Anziehungspunkt am Hafen, einen antiken Anker oder Hassans Ankerplatz, wo einst die Fluechtlinge auf sogenannten "Coffin Ships"(schwimmenden Saergen) den fuerchterlichen Jahren der Hungersnot entflohen sind. Die meisten derjenigen die diese anstrengende Seereise ueberlebten, sollten ihre trauernden, hinterbliebenen Verwandten nie wieder sehen.

 

Ein "muss" fuer jeden Besucher ist die informative, sowie unterhaltsame Hafenrundfahrt mit dem neuen "Waterbus", in der Bucht von Donegal. Auch Eamon O'Donnell unternimmt von hier die mehr abenteuerliche Fahrt auf den Atlantik mit der "Safaris", in einem 9-meter langen, aufblasbaren Boot.Direkt am Pier findet man die Ruinen der historischen Abtei, wo im 15.Jahrhundert die Four Masters (vier Moenche) die Annalen, die erste Geschichte ueber Irland, zusammengestellt haben.Einige der aeltesten Familien aus Donegal liegen hier im geweihten Boden beerdigt, viele der, jaehrlich ueber tausend, Besucher aus Uebersee reisen hierher um ihre irischen wurzeln zu finden.

 

Eine Rundreise durch die Grafschaft Donegal
Von Letterkenny aus fahren wir Richtung Inishowen Halbinsel, um unterwegs an Felsen und heiligen Quellen anzuhalten.  Malin Head ist der nördlichste Punkt von Inishowen und von ganz Irland.  Die 100 Meilen lange, gut beschilderte Rundstrecke um die gebirgige Halbinsel ist zugleich landschaftlich wie auch kulturell mehr als sehenswert.

 

Ein weiterer Abstecher lohnt zum Friedhof von Cooley, wo ein 3 Meter hohes monolitisches Kreuz, Ruinen einer alten Kirche sowie diverse Ringforts und megalithische Gräber zu besichtigen sind.

 

Donegal, die nördlichste Grafschaft von Irland, von dem man oft sagt, dass es das Alaska von Irland sei, begrenzt durch den atlantischen Ozean beim Südwesten, Westen und im Norden, während im Osten und Südosten die Grafschaftenbounded Derry, Tyrone, Fermanagh und Leitrim angrenzen. Die dominanten Formen in Donegal sind die Derryveagh und Glendowan Bergketten, welche im Nordosten und Südwesten vom Gweebarra Fault liegen. Eine weite Gegend ist unbewohnt und ist eine für die Fauna und Flora, in dessen Mitte liegt der Glenveagh Nationalpark. Ein Fokuspunkt im nördlichen Donegal, der Nationalpark ist der grösste von Irland und beinhaltet Berge, Moorlandschaft, Seen und Wälder. Es ist einer, der letzten Pläte in Irland, welcher durch menschliche Aktivitäten beeinflusst ist und das gibt ihm diese einzigartige, natürliche Erscheinung. Der Nationalpark ist ein idealer Platz zum Fischen, Wandern und Beobachtung der Flora und Fauna auf einem gut markierten Weg.

 

Es muss gesagt sein, dass die Grafschaft Donegal in vier verschiedene Hauptteile fällt, nämlich, Inis Eoghain (Inishowen); The Gaeltacht; Süd und Südwest Donegal mit den Blue Stacks als nördliche Barriere; und der Rest der Grafschaft von Lagan nach Fanad und Horn Head.

 

Auf dem Weg nach der Stadt Donegal, werden sie durch Bundoran fahren, eines der besten Küstenorte von Donegal, welches im Hintergrund von unglaublichen Bergen und Hügeln betont wird. Bekannt für seine Surferwellen, Bundoran ist ein grossartiger Treffpunkt für die, die an einer saftigen Welle interessiert sind. Donegal Abenteuerzentrum, Irlands neuestes Abenteuerzentrum, ist spezialisiert für Surfunterricht, offeriert ebenfalls eine Vielzahl an anderen Abenteueraktivitäten, wie Wandern, Golf, Reiten, Body boarding, Orientierungslauf, Fischen, Mountainbikes etc. Bundoran ist ebenfalls das Zuhause von einem grossartigen Hallenwasserpark mit einigen recht abenteuerlichen Rutschbahnen, grosser Spass für Kinder und Erwachsene.

 

Immer noch auf dem Weg nach der Stadt Donegal, machen sie einen Umweg nach Ballyshannon auf der Donegalstrasse nach Lough Derg, eine kleine Insel im See, welche ein Ort für die katholischen Iren für ihre Busspilgerungen ist. Dies ist eine physisch sehr anstrengende Pilgerung welche für 3 volle Tage läuft mit nichts als einem Essen von Schwarztee und Brot jeden Tag und wo die Pilgerer barfuss gehen müssen während ihrem Aufenthalt auf der Insel.

 

Donegal Stadt am Kopfe der Donegalbucht ist eine lebendige Marktstadt, welche als Vikingerabwehrstelle entstand. Der Touristenpfad, welcher gut angezeigt ist, beginnt beim Diamond, ein im 1600 Jahrhundert entworfener Square (oder andere würden sagen Hauptplatz der Stadt) und beinhaltet ebenfalls das Donegal Schloss, Kirchen und ein napoleanischer Anker, der aus der See gefischt wurde um 1850.

 

Donegal Stadt verlassend auf dem Weg nach Gleann Cholm Cille (Glencolumbkille), passieren sie Irlands lebhaftester Fischerhafen Killybegs. Ein malerisches Dorf, das man unbedingt besuchen sollte, um nur ein paar der grössten und schönsten Fischerboote von der Welt zu bestaunen.
Interessiert in historische Heritage ? Wenn sie mal in Gleann Cholm Cille angekommen sind, besuchen sie die frühchristlichen Kreuzplatten, welche mit Kreuzen und geometrischen Zeichnungen dekoriert sind und die über 5 km in dem Tal verteilt sind. Diese Kreuzplatten werden von den lokalen Leuten am Festtag von St. Columbkille am 9. Juni besucht. Megalithische Gräber sind ebenfalls dort zu finden. Gleann Cholm Cille ist bekannt für seine geschichtliche Heritage und ein guter Platz, um die Traditionen von der Grafschaft zu erlernen und erleben mit einem Volksmuseum, welches nicht nur diese Art von Leben zeigt, sondern auch spielt.

 

Was die Landschaft von Donegal anbelangt, Inis Eoghain (Inishowen) Halbinsel sollte ihnen das geben, nach dem sie gesucht haben. In der Form eines Drachen mit Malin Head an der Spitze (Irlands nördlichste Punkt), Lough Foyle im Osten, Lough Swilly im Westen und 'verbunden' mit dem Rest der Grafschaft durch die Stadt Derry und the Grianán of Aileach, ein imposantes Steinford von ungefähr 1700 BC, welches auf der Spitze des Hügels steht und die Gegend von Donegal und Derry überschaut. Gemäss der Berichte der 4 Meistern, der Grianán of Aileach war der Hauptsitz der nördlichen Könige O'Neill vom 5. bis 12. Jahrhundert und wurde zerstört bei Feinden in 675. Die alten monolithischen Kreuze ausserhalb des Friedhofs Cooley in der Nähe von Moville auf der Inishowen Halbinsel ist ebenfalls ein Besuch wert, wo das Loch am oberen Teil des Schaftes eine Andeutung ist, dass es das Grab von einem Heiligen ist. Man sagt, dies ist die Antwort zum Ring von Kerry, der Inis Eoghain 100 ist eine 100 Meilen lange panoramische Fahrt um die Halbinsel herum, welche alle Hauptattraktionen der Gegend beinhaltet.

 

Für Besucher gibt es viel zu tun und zu sehen in Donegal. Von den Hügeln, welche zahlreiche Routen offerieren für erfahrene und nichterfahrene Wanderer, für Vogelbeobachter, um Wildvögel von Grönland und Island zu beobachten, die im Herbst gegen Süden fliegen. Da gibt es etwas für jeden zu tun. Donegal ist das Paradies für Wassersportsarten, Meer- und Jagdfischen. Es offeriert soviel für Wassersportfanatiker jeglicher Art.

 

Wie kommt man nach Donegal?
Kombinierte Anreise Bahn/Fähre nach Irland via England/Wales
Der schnellste Weg für alle, die nach Rosslare, Cork oder Dublin möchten, führt mit dem Eurostar [http://www.eurostar.com] durch den Kanaltunnel zunächst nach London.  Dort muessen Sie sich dann zwischen mehreren Alternativen entscheiden.  Vorteil: Sie könnten gleich auch noch die lohnenden Ziele London und Wales "mitnehmen".
1.Etappe
Köln - Brüssel - Kanaltunnel – London oder Süddeutschland/Österreich/Schweiz - Paris - Kanaltunnel - London
2. Etappe
London - Pembroke (Wales) - Rosslare Harbour (Irland): mit Irish Ferries [http://www.irishferries.ie]oder London - Swansea (Wales) - Cork (Irland): mit Swansea Cork Ferries [http://www.commerce.ie/cs/scf/index.html]
oder London - Fishguard (Wales) - Rosslare Harbour (Irland): mit Stena Line [http://www.stenaline.de]
oder London - Holyhead (Wales) - Dublin/Dun Laoghaire (Irland): mit Stena Line [http://www.stenaline.de] bzw. Irish Ferries [http://www.irishferries.ie]

 

Kombinierte Anreise Bahn/Fähre nach Irland via Frankreich
Erwägenswerte Alternative für alle Süddeutschen, Österreicher und Schweizer, die Irland möglichst schnell erreichen möchten. Ab Frankreich ist allerdings nur die irische Südküste zu erreichen. Nachteil: es entfallen die attraktiven Zwischenetappen London und Wales
1. Etappe
Süddeutschland/Österreich/Schweiz - Paris - Cherbourg (Nordfrankreich)
2. Etappe
Cherbourg (Nordfrankreich) - Rosslare Harbour (Irland): mit Irish Ferries [http://http://www.irishferries.ie/]

 

Kombinierte Anreise Bahn/Fähre nach Nordirland via Nordengland
Wer den Süden der Grünen Insel schon gesehen hat und sich auf Nordirland beschränken möchte, peilt von London aus das schottische Stranrear an. Von dort ist es nur ein kleiner Hüpfer nach Larne in Nordirland, ca. 40 km nordwestlich von Belfast.
1.Etappe
Köln - Brüssel - Kanaltunnel - London
2. Etappe
London - Liverpool - Belfast (Nordirland): mit Norse Irish Ferries [http://www.norse-irish-ferries.co.uk]
oder London - Newcastle - Stranrear - Larne (Nordirland) - Belfast: mit Stena Line [http://www.stenaline.de] oder Seacat Scotland (Hoverspeed)

 

Alternative: per Bahn via Köln oder Berlin/Hannover nach Amsterdam, dort auf dem Seeweg weiter nach Newcastle an der englischen Ostküste, Nordengland per Bahn queren und dann wie gehabt mit der Fähre weiter in Richtung Belfast.

 

1. Etappe
Fähre Amsterdam - Newcastle: mit Scandinavian Seaways [http://www.scansea.de]
2. Etappe Newcastle - Stranrear - Larne (Nordirland) - Belfast: mit Stena Line [http://http://www.stenaline.de/] oder Seacat Scotland (Hoverspeed)

 

Anreise per internationalem Linienbus
Eine (zu Unrecht) oft vergessene Anreisemöglichkeit vom Kontinent nach Irland sind die Linienbusse der Deutschen Touring [http://Deutsche Touring - Wir verbinden Europa - Get in touch with Europe]; die fahren in den Sommermonaten zwei- bis dreimal wöchentlich ab Stuttgart über Frankfurt und Köln nach Dublin (ca. 26 Stunden).

 

Über das Netz von Eurolines, einem Konsortium aus mehreren Busgesellschaften, könnt Ihr aus einer ganzen Reihe von Städten über Zubringerbusse in London auf die Irlandstrecke umsteigen.
Auch das Busunternehmen Highländer [http://www.disain.de/highlaender] fährt von Juni bis September von Köln aus nach Dublin.

 

Zugegeben: Busse sind nicht unbedingt die bequemste, aber sicher eine der preiswertesten Möglichkeiten, um zum Ziel zu gelangen, wenn sich das IR-Ticket nicht rechnet.

 

Wendet Sie sich zum Buchen an die Büros der an Eurolines beteiligten Unternehmen, an Ihr Reisebüro oder direkt an:

  • die Deutsche Touring [http://http://www.deutsche-touring.com/] (in Deutschland)
  • Eurolines Austria [http://http://www.eurolines.at/] (in Österreich)
  • Eurolines Eggman-Frey [http://www.eurolines-schweiz.ch] (in der Schweiz)
  • Wer schon in Großbritannien ist, schaut hier nach:
  • Eurolines Großbritannien [http://http://www.eurolines.co.uk/]
  • Ulsterbus [http://http://www.ulsterbus.co.uk/] (Busse nach Nordirland)
  • Nationalexpress [http://http://www.nationalexpress.co.uk/] oder [http://www.gobycoach.com/]
 
 

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